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Frankfurt am Main, 21. September 2016

Frankfurter SPD begrüßt den Vorstoß des Landesvorsitzenden der hessischen SPD zur Festlegung von Lärmobergrenzen.

Mike Josef, Vorsitzender der Frankfurter SPD:
„Die Forderung des Landesvorsitzenden der hessischen SPD Thorsten Schäfer-Gümbel, dass eine Festlegung von Lärmobergrenzen für den Frankfurter Flughafen verbindlich über einen Auflagenvorbehalt im Planfeststellungsbeschluss geregelt werden muss, ist eine klare Unterstützung unserer Politik zum Frankfurter Flughafen“, erklärte der Vorsitzende der Frankfurter SPD Mike Josef.

„Freiwillige Vereinbarungen und reine Absichtserklärungen der Luftverkehrsindustrie und im besonderen von FRAPORT reichen bei weitem nicht nicht aus“, erläutert der Frankfurter Vorsitzende. „Nur über eine rechtsverbindliche Lösung kann es zu einer sicheren Entlastung der lärmgeplagten Bürgerinnen und Bürger im gesamten Rhein-Main- Gebiet kommen“, so Mike Josef.

„Nicht unterstützen können wir allerdings die angedachten Kapazitätsgrenze von 600.000 Flügen im Jahr“, sagte der SPD Vorsitzende. „Der Frankfurter Koalitionsvertrag ist eindeutig, dass die zur Zeit jährlichen Flugbewegungen in Höhe von 468.000 zu viel sind und Lärmminderungsmaßnahmen hier ansetzen müssen“, fordert Mike Josef. „Für uns ist klar, dass wir dieses Ziel weiterhin konsequent verfolgen werden sowie auch die geplante Novellierung des Fluglärmschutzgesetzes in 2017“, sagte Mike Josef.